Zwangsarbeit Titel

Vereinigung der Opfer des Stalinismus (VOS) e.V.

Gemeinschaft der Verfolgten und Gegner des Kommunismus

Landesgruppe Thüringen

Landesvorstand


In den Zuchthäusern, Arbeitslagern und anderen Einrichtungen des "sozialistisch-humanistischen Strafvollzugs" des SED-Regimes musste von den nachweislich unschuldig Eingesperrten und inzwischen rehabilitierten Menschen Zwangsarbeit unter den unmenschlichsten Bedingungen geleistet werden. Der Arbeitsschutz spielte dabei eine untergeordnete, meist aber überhaupt keine Rolle und oft wurden "Sonderschichten" außerhalb der regulären Arbeitszeit angesetzt und mit der Androhung oder Anwendung von Gewalt erzwungen. Das Strafvollzugsgesetz der "DDR" nannte das höhnisch und beleidigend "Erziehung durch Arbeit."...

Bis zum heutigen Tag und das ist der eigentliche Skandal, ist es den politisch Verantwortlichen nicht gelungen oder wollte und will man nicht? die unschuldig eingesperrten Menschen dafür angemessen zu entschädigen. Wir fordern, dass endlich und unverzüglich eine angemessene Entschädigung für die Opfer der Zwangsarbeit erfolgt. Diese Entschädigung muss einkommensunabhängig und ebenfalls fiskalisch nicht angreifbar sein.


(Aus unseren Hauptforderungen)


Hier finden Sie Dokumente, die diese Ausbeutung Unschuldiger - angeblich wollte ja der Marxismus die Menschen von der Ausbeutung befreien - belegen.



© VOS-Landesgruppe Thüringen